RUHE UND GELASSENHEIT FINDEN

Frau im Stress stützt Arme in Hände
Informationsflut, Stress und Sorgen machen vielen Menschen im Alltag zu schaffen. Foto: djd/Padma/freepik-photo

Hohe Belastungen schlagen auf die Stimmung und behindern den Schlaf

Viele Menschen werden zurzeit von finanziellen und gesundheitlichen Sorgen geplagt. Sie begleiten durch den Tag und lassen sich leider auch abends häufig nicht einfach ablegen. Hinzu kommt die ständige Flut neuer Informationen, die verarbeitet und eingeordnet werden muss. Gelingt dies nicht, macht sich Gereiztheit breit. Man fühlt sich buchstäblich durch den Wind. Bei solchen psychischen Belastungen fällt es schwer, am Abend abzuschalten. Besonders im Bett dreht sich das Gedankenkarussell weiter und die ersehnte Nachtruhe will sich nicht einstellen.

Das Wissen der alten Tibeter

Um besser in den Schlaf zu finden, ist zunächst eine gleichmäßige Tagesstruktur wichtig – besonders im Homeoffice. Die Zeiten für Mittagspause und Feierabend sollten möglichst eingehalten werden. Und Arbeitsmaterial gehört aus dem Schlafzimmer verbannt. Auch ein letzter Blick auf Handy, Tablet oder negative Zeitungsnews vorm Zubettgehen ist tabu. Das verstärkt die Sorgen nur. Aus Sicht der Tibetischen Konstitutionslehre führen Überbelastung und Ängste zu einer Zunahme der Windenergie im Körper. Diese ist verantwortlich für die Informationsverarbeitung und alles, was den Geist bewegt. Zu viel davon stört das Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung. Um Körper und Geist zu erden sowie die Nerven zu stärken, setzten die alten Tibeter schon vor 1.000 Jahren auf Kräuter, Gewürze und Mineralien. Die Muskatnuss ist ein bewährter Bestandteil von Kräuterrezepturen, welche die Windenergie harmonisieren. Man findet sie in der traditionellen Rezeptur Dza Ti 10, die etwa als Padma NervoTib in der Apotheke erhältlich ist. Die Kräuterkapsel enthält neben Muskatnuss auch erdende Süßholzwurzel, wohltuende balsamische Harze und das Mineral Magnesium. Letzteres trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei und kann die mentale Gelassenheit fördern.

Speisen fürs Gemüt

Auch die Ernährung hat den Tibetern zufolge Einfluss aufs Gemüt. Demnach beruhigen süß schmeckende Speisen die Windenergie. Damit sind nicht Zucker oder Schokolade gemeint, sondern beispielsweise Bananen, Datteln, Kürbis, Maroni, Kartoffeln, Karotten oder Reis. Zusätzlich tun wärmende Kräuter und Gewürze wie Zimt, Kardamom, Thymian, Muskatnuss oder Fenchel der inneren Balance gut. Weitere Tipps sind unter www.padma.de zu finden. Und zu guter Letzt reduzieren Ausflüge ins Grüne – am besten in den Wald – das Empfinden von Lärm oder Stress und stärken Seele sowie Immunsystem.(djd).


Aufgerieben zwischen Job und Kindern: Gerade im Homeoffice ist die Nervenbelastung oft hoch.

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