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22.01. Chronisch- entzündliche Darmerkrankungen

Dr. med. Ulrike Wauer

Fachärztin für Chirurgie, Fachärztin für Viszeralchirurgie

Das Risiko chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen:
Was haben Morbus Crohn und Colitis ulcerosa mit Darmkrebs zu tun?

Das Risiko chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen
Termin: Dienstag, 22. Januar 2019, 18 Uhr

Ort: Helmut-Nier-Saal, Ebene 0, Sana Klinikum Offenbach

Referentin: Dr. med. Ulrike Wauer, Oberärztin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Koordinatorin des Darmzentrums

PM/HK Die beiden bekanntesten und auch häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen sind der Morbus Crohn, auch Ileitis terminalis genannt, und die Colitis ulcerosa. Beide Erkrankungen haben viele Gemeinsamkeiten, zu denen auch ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Dickdarmkrebs und im Fall des Morbus Crohn auch von dem sehr seltenen Dünndarmkrebs gehört.

Wie ist dieses erhöhte Krebsrisiko zu erklären, und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Während die Therapie der jeweiligen Entzündungen in aller Regel konservativ-medikamentös ist, muss bei nachgewiesener maligner Entartung, wie bei anderen Darmkrebsarten auch, operiert werden. Hierbei sind Besonderheiten zu beachten, und es kommen spezielle OP-Verfahren zur Anwendung.

Dr. med. Ulrike Wauer, Oberärztin der Chirurgischen Klinik I und Koordinatorin des Darmzentrums, erläutert in einem kurzen Vortrag die Zusammenhänge zwischen Darmentzündung und Darmkrebs und steht anschließend für Fragen und Diskussion zur Verfügung.



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