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AEROSOLE - DIE UNSICHTBARE GEFAHR

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AEROSOLE - DIE UNSICHTBARE GEFAHR

17.12.2020/txn. Gesundheitsschädliche Viren sind viel zu klein, um vom menschlichen Auge wahrgenommen zu werden. Sie warten auf Türklinken auf ihr nächstes Opfer oder nutzen die beim Niesen und Husten ausgestoßenen Tröpfchen, um sich zu verbreiten. Werden Hygienemaßnahmen konsequent eingehalten, lässt sich das Ansteckungsrisiko über diese Infektionswege gut reduzieren.
Deutlich schwieriger wird das bei sogenannten Aerosolen, die der Mensch beim Atmen ausstößt. Das sind unsichtbare Wölkchen aus sehr kleinen Wassertröpfchen, die so leicht sind, dass sie sich stundenlang in der Luft halten und sich in Räumen verbreiten. Leider sind diese winzigen Partikel noch groß genug, um von Viren als Transportmittel genutzt zu werden. Die Ansteckungsgefahr durch Aerosole lässt sich heute durch zwei Maßnahmen reduzieren. Einerseits durch die Steigerung der sogenannten Luftwechselrate. Die Raumluft muss häufiger komplett ausgetauscht werden, damit sich die Viruskonzentration reduziert. Dafür empfiehlt sich regelmäßiges Stoßlüften: Gegenüberliegende Fenster werden weit geöffnet, so dass die Raumluft in kurzer Zeit gegen frische (und unbelastete) Luft von außen ersetzt wird. Das klingt einfach, ist aber in der kalten Jahreszeit problematisch. Zudem hängt der Erfolg von der disziplinierten Durchführung ab. Andererseits empfiehlt sich deswegen der Einsatz spezieller Luftreiniger. Vor allem sogenannte Plasmafilter erzielen beeindruckend gute Ergebnisse.
Bei einem mobilen Standgerät wie den Plasmamade Aircleaner wird die Raumluft durch verschiedene Filter bis in eine Hochspannungskammer geleitet, wo auch kleinste Verunreinigungen wie Pollen, Bakterien und eben auch Viren nahezu vollständig entfernt werden. Das geschieht sehr leise und ohne, dass Zugluft entsteht. Ansteckende Aerosole werden dauerhaft und automatisch reduziert.

Weitere Informationen unter www.plasmama.de.




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