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ANGST VOR DER ZAHNARZTRECHNUNG

Wer eine Krone, eine Brücke oder gar ein Implantat braucht, muss heute üppige Rechnungen fürchten. Foto: djd/Monkey Business 2/Shotshop/Universa

So kann man sich vor exorbitanten Zuzahlungen schützen

(djd). Vielen Menschen steht der Angstschweiß schon auf der Stirn, wenn sie nur an den Besuch beim Zahnarzt denken. Auch wenn er über modernste Instrumente verfügt, stellt sich beim Gedanken an den Behandlungsstuhl ein unwohles Gefühl ein. Furcht kann die Visite beim Zahnarzt aber heute auch noch aus einem anderen Grund bereiten: Wer eine Krone, eine Brücke oder gar ein Implantat braucht, muss üppige Rechnungen fürchten. Denn vor allem hochwertiger Zahnersatz wird in Deutschland für gesetzlich Krankenversicherte immer mehr zur Privatsache. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen selbst bei einfachen Regelversorgungen nur noch 50 bis 65 Prozent der anfallenden Kosten, der verbleibende Eigenanteil kann das Budget eines Haushalts ordentlich belasten.

Festzuschuss unabhängig von tatsächlichen Kosten

In einem realen Rechenbeispiel kostet ein Implantat gut 2.700 Euro, der maximale Kassenzuschuss beträgt 442,10 Euro, verbleiben knapp 2.300 Euro Eigenbeteiligung des Versicherten. Die Krux: Der Festzuschuss der Kassen ist unabhängig von den tatsächlichen Kosten der Behandlung, im schlimmsten Fall macht er nur etwa 10 bis 20 Prozent der Kosten aus. Mit Zahnzusatzversicherungen können sich gesetzlich Versicherte vor sehr hohen Zuzahlungen schützen. Je nach Leistung unterscheiden sich die Tarife und somit auch die monatlichen Beiträge stark, deshalb sollte man bei der Auswahl genau hinschauen. Ein wichtiges Kriterium sollte beispielsweise sein, dass ein Tarif ohne Gesundheitsprüfung und ohne Altersbegrenzung abschließbar ist.

Ohne Gesundheitsprüfung und Altersbeschränkung

Von den Universa Versicherungen etwa gibt es zwei Zahnzusatztarife, die gesetzlich Versicherte einfach und unkompliziert und ohne Gesundheitsprüfung und Altersbeschränkung auch online abschließen können. Im Tarif "Komfort" wird bei einfacher und funktionaler Regelversorgung keine Eigenbeteiligung fällig - Kasse und Versicherung übernehmen 100 Prozent der Kosten. Für plastische Zahnfüllungen ist zusammen mit der professionellen Zahnreinigung und Zahnprophylaxe ein Zuschuss von 75 Euro pro Kalenderjahr drin. Unter www.universa.de/dent gibt es alle weiteren Infos. Im Tarif "Privat" wiederum werden 80 oder - bei regelmäßiger Vorsorge - sogar 90 Prozent der entstehenden Kosten für hochwertige Füllungen aus Metall, Kunststoff oder Keramik übernommen. Das gilt auch für hochwertigen Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder Implantate und für funktionsanalytische und funktionstherapeutische Leistungen.

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