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Blasenschwäche

txn. Blasenschwäche ist weit verbreitet - jeder achte Deutsche kennt das Problem. Um richtig behandeln zu können, ist es notwendig, den Hausarzt anzusprechen. Foto: Seni/txn

Behandlung scheitert oft aus Scham

txn. Wer das Thema „Inkontinenz“ googelt, wird mit knapp 3,5 Millionen Suchergebnissen geradezu überschüttet. Auch zu „Blasenschwäche“ liefert die Suchmaschine 1,3 Millionen Resultate - ein deutliches Signal für die große Zahl von Betroffenen. Und dennoch verfehlt das Thema regelmäßig die Mitte der Gesellschaft. Leider ist Blasenschwäche ein Thema, das Betroffene gerne verschweigen. Dabei ist niemand mit diesem gesundheitlichen Problem allein: Denn statistisch gesehen leidet jeder achte Deutsche an Inkontinenz.

Agata Henkel, Gesundheitsexpertin bei Seni, einer der weltweit führenden Marken für Inkontinenz- und Körperpflegeprodukte, erklärt: „Über zehn Millionen Frauen und Männer in Deutschland sind von Blasenschwäche betroffen. Trotzdem fällt es Betroffenen zunächst sehr schwer, sich einem Arzt anzuvertrauen.“ Dabei ist ein Artzbesuch wichtig, denn hier zeigt sich schnell, dass in der Regel großer Informationsbedarf besteht. Denn Inkontinenz selbst ist meist keine Krankheit. „Oft ist sie ein Krankheitssymptom, das nach der entsprechenden Behandlung verschwindet. Ursachen können auch vorübergehende Veränderungen des Körpers wie eine Schwangerschaft sein“, erklärt Agata Henkel weiter.

Höchste Zeit also, das Thema aus der Tabu-Ecke zu holen, zumal Betroffenen heute hochwertige Produkte zur Verfügung stehen, die ihnen ein großes Stück an Lebensqualität zurückgeben können. Dazu gehören diskrete Inkontinenzeinlagen, -vorlagen, -hosen und -slips, um Betroffenen das Leben leichter zu machen. Neben Unisex-Produkten, die sowohl von Männern als auch von Frauen getragen werden können, gibt es auch speziell auf die Bedürfnisse der beiden Geschlechter abgestimmte Produkte. Fest steht: Inkontinenz muss enttabuisiert werden, um Betroffenen die Scham über das offene Reden rund um ihre Krankheit zu nehmen. Denn nur wer frei und ehrlich von seinem Problem erzählt, dem kann während eines Arztbesuchs bestmöglich geholfen werden. 4,8 Millionen Google-Resultate sind da ein guter Anfang.

Weitere Informationen und Tipps zur Inkontinenz gibt es unter www.seni.de.



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