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Fersensporn - was tun?

Frauen zwischen 50 und 60 sind besonders häufig von einem Fersensporn betroffen. Foto: djd/Florett-Varomed

Mit speziellen Einlagen und Schuhen gegen die stechenden Schmerzen

(djd). Ein plötzlich stechender Schmerz als würde man auf einen Nagel treten: Etwa jeder zehnte Erwachsene in Deutschland leidet an einem Fersensporn - Frauen zwischen 50 und 60 besonders häufig. Dieser dornartige Auswuchs am Fersenbein entsteht durch Kalkanlagerungen am Knochen. Im Bereich des Sehnenansatzes kommt es dadurch vor allem bei einer Überlastung der Füße zu Entzündungen und Fußschmerzen. Was aber können Betroffene gegen den schmerzhaften Begleiter tun?

Fersensporneinlagen entlasten den Fuß

Begünstigt wird die Entstehung eines Fersensporn durch Übergewicht, intensiven Sport, Fehlstellungen des Fußes wie Knick-Senkfuß oder Hohlfuß, aber auch durch schlecht sitzende Schuhe sowie häufiges langes Stehen oder Gehen. Der anfängliche stechende Schmerz, vor allem nach dem Aufstehen, entwickelt sich häufig schleichend zum Dauerschmerz. Bei Verdacht auf einen Fersensporn sollte man daher möglichst bald einen Arzt aufzusuchen, um es gar nicht erst zu chronischen Beschwerden kommen zu lassen. Entlastung und Schmerzlinderung bieten Fersensporneinlagen oder Fersenspornschuhe wie von Varomed - Bestellmöglichkeiten gibt es unter www.florettshoes.de. In die spezielle Fersensporneinlage ist im Bereich des Kalkaneussporns ein weiches Spezialpolster eingearbeitet. Dadurch wird der schmerzende Fersenbereich beim Auftritt entlastet. Durch den Korkrand der Einlage wird der gesamte Fuß stabil gebettet. Ein Teil des Fersen- und Vorfußdruckes wird durch das gut ausgeformte Längsgewölbe der Einlage abgefangen. Die eingearbeitete Spreizfußpelotte entlastet die Mittelfußköpfchen, wodurch die Fußmuskulatur aktiviert und trainiert wird. Die Einlage ist mit einem hautfreundlichen, angenehm weichen Microvelours bezogen. In der Sohle des Schuhs ist ein moosweiches Polster im Fersenbereich eingearbeitet. Es trägt dazu bei, dass bei stark ausgeprägtem Fersensporn die Laufsohle nicht auf die schmerzende Stelle drückt.

Muskeln kräftigen

Zusätzlich können Betroffene aber auch selbst etwas tun, um ihren Füßen zu helfen. So können die Muskeln und Sehnen an der Fußsohle und an den Waden mit bestimmten Übungen gedehnt und gekräftigt werden. Am besten erlernt man die Übungen zunächst unter Anleitung eines Physiotherapeuten. Eine Fußmassage mit einem Igelball regt die Durchblutung an und kann ebenfalls zur Linderung der Schmerzen beitragen. Dafür etwa zwei Minuten lang mit dem Fuß über einen Igelball von der Ferse bis zum Ballen hin und her rollen. Halten sich die Schmerzen hartnäckig, helfen eventuell schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente oder Salben. Am besten bespricht man gemeinsam mit seinem Arzt, welche Behandlungsform für einen am besten geeignet ist.



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