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RADFAHREN: MUSKELKRAFT MIT ELEKTROUNTERSTÜTZUNG

Der volle Einsatz eines Fahrradmotors ist für trainierte Sportler mit leichten Rädern meist nur an wenigen Passagen notwendig. Dann reicht die Akkulaufzeit auch für ausgedehnte Tagestouren. Foto: djd/www.vivax-assist.com

MUSKELKRAFT UND ELEKTROUNTERSTÜTZUNG MITEINANDER KOMBINIEREN
Leichte Motoren helfen Radfahrern bei sportlichen Aufgaben

(djd). Zu einem gesunden und ausgeglichenen Lebensstil gehört Sport unabdingbar dazu. Vor allem die körperliche Betätigung in der Gruppe macht Spaß und erhöht bei vielen Menschen die Motivation, dabei zu bleiben. Unter anderem gehört das Fahrradfahren zu den Erlebnissen, die gut in der Gemeinschaft machbar sind - wenn da nicht immer die Leistungsunterschiede innerhalb des Freundeskreises wären. Doch gibt es Möglichkeiten, diese Unterschiede unauffällig auszugleichen. So können sich Fahrradfahrer durch Räder mit Elektromotor beispielsweise bei schwierigen Passagen oder auf langen Strecken unterstützen lassen. Wer dabei nicht auf die sportliche Herausforderung verzichten möchte, sollte dabei auf Räder im Two-in-One-Prinzip achten. Bei diesen Modellen kann man die Motorunterstützung auf Knopfdruck dazuschalten oder auch Strecken ganz ohne elektrische Power alleine fahren. Dadurch entsteht ein individuell auswählbarer Mix aus aktivem Radfahren ohne Einsatz des Motors und komfortablem Radeln mit Motorunterstützung.

So wenig Gewicht wie möglich

Beim Fahrradfahren in jeder Leistungsklasse ist es wichtig, auf möglichst wenig Gewicht zu achten. Der nachrüstbare Elektromotor "vivax assist" beispielsweise wiegt weniger als zwei Kilogramm inklusive Akku. Er liegt versteckt und von außen komplett unsichtbar im Sattelrohr. Eigenleistung und Geschwindigkeit werden exakt über verschiedene Leistungsstufen und die Trittfrequenz angepasst. Dabei gilt: Die Unterstützung des Motors wird stärker, wenn man selbst weniger tritt und umgekehrt. Ist der Motor nicht zugeschaltet, läuft das Rad so widerstandslos wie gewohnt. Auch wer ohne Gruppe fährt, kann vom Motor profitieren. Gegenwind oder steile Anstiege sind mithilfe des Elektrohelferleins auch nach längerer Fahrt noch problemlos zu schaffen.

Kein Kabelsalat am Rad

Ein solcher Sattelrohrmotor ist sowohl als funkgesteuerter Nachrüstsatz als auch als Komplettrad erhältlich. Störende Verbindungskabel sind bei beiden Varianten nicht zu finden. Unter www.vivax-assist.com informiert der Hersteller über Details und Preise. Zum Nachladen benötigt man nur das gut 500 Gramm schwere Ladegerät und eine Steckdose, jedoch keine gesonderte Ladestation.

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