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Ausgezeichnet Radeln

Auf der Qualitätsroute können Radler die schönsten Sehenswürdigkeiten des Paderborner Landes entdecken - zum Beispiel Schloss Neuhaus. Foto: djd/Touristikzentrale Paderborner Land e.V.

Die vom ADFC prämierte Paderborner Land Route verknüpft Natur- und Kulturschätze

(27.04.djd/HK. Radeln, staunen und genießen: So könnte das Motto für einen Ausflug auf der Paderborner Land Route lauten. Nicht umsonst wurde die Strecke für ihre Qualität jüngst zum zweiten Mal in Folge vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) mit drei Sternen ausgezeichnet. Ob Schloss Neuhaus, Koster Dalheim, die mächtige Wewelsburg über dem Almetal oder die faszinierende Landschaft des Heidegebiets Senne mit den Emsquellen: Radurlauber lernen auf dem 250 Kilometer langen Rundkurs die schönsten Natur- und Kulturschätze des Paderborner Landes in der Ferienregion Teutoburger Wald kennen. Unterwegs laden immer wieder Ausflugslokale, Cafés und Restaurants zur Einkehr ein - so lässt sich auch die westfälische Küche in ihrer ganzen Bandbreite genießen. Ausführliche Etappenbeschreibungen und Informationen wie GPS-Daten, Kartenausschnitte und Bett&Bike-Betriebe gibt es unter www.paderbornerlandroute.de.

Idyllische Landschaften und viele Sehenswürdigkeiten

Wer die ganze Strecke erradeln möchte, sollte mindestens sechs Tagesetappen einplanen - schließlich gibt es viel zu entdecken. Der Einstieg ist an allen Etappenorten möglich, etwa in der Sennegemeinde Hövelhof. Von dort aus gelangen die Radler durch eine idyllische Flur- und Wiesenlandschaft in die Bischofs- und Universitätsstadt Paderborn und weiter in den Kurort Bad Lippspringe. Eines der schönsten Highlights unterwegs ist Schloss Neuhaus - die ehemalige Residenz der Paderborner Fürstbischöfe gilt als bedeutendstes Frühwerk der Weserrenaissance. In Paderborn sollte der Dom auf dem Besichtigungsprogramm stehen. Das berühmte Drei-Hasen-Fenster aus dem 16. Jahrhundert im Kreuzgang des Kirchenbauses, in dem drei springende Hasen mit insgesamt drei Ohren dargestellt sind, ist eines der Wahrzeichen der Stadt. In Bad Lippspringe kann es nach einem Spaziergang durch die Stadt mit ihren schönen Kurparks zum Relaxen in die Westfalen Therme gehen. Das warme Wasser ist eine Wohltat für müde Muskeln.

Steinhorster Becken Biotop

Auf der Tour gelangen Radler auch zum Steinhorster Becken, das als größtes von Menschenhand geschaffenes Biotop in Nordrhein-Westfalen gilt.Foto: djd/Touristikzentrale Paderborner Land e.V.

Jeden Tag etwas Neues erleben

Am nächsten Tag wartet dann die nächste Etappe, es geht in die Eggegemeinden Altenbeken und Lichtenau. Dabei passieren die Pedalritter die größte Kalksandsteinbrücke Europas, das Altenbekener Eisenbahnviadukt. Die übrigen Etappen auf der Route führen nicht nur durchs Grüne, sondern bringen Radfahrer in sehenswerte Städte - etwa nach Büren mit seiner barocken Jesuitenkirche, in das Fachwerkidyll und Spargelparadies Delbrück oder den Kurort Bad Wünnenberg. Das Reizvolle an der Paderborner Land Route ist, dass es jeden Tag etwas Neues zu erleben gibt.

Pauschalangebot für Aktivurlauber

(djd). Die Paderborner Land Route in der Ferienregion Teutoburger Wald wurde 2017 für ihre hohe Qualität zum zweiten Mal in Folge mit den begehrten Sternen des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) geadelt. Der 250 Kilometer lange Radweg ist die einzige ADFC-prämierte Radroute in Ostwestfalen-Lippe und verknüpft die schönsten kulturhistorischen und natürlichen Sehenswürdigkeiten der Region. Mit dem Pauschalangebot "Unser Klassiker" können Aktivurlauber die Tour kennenlernen. Das Arrangement für 339 Euro pro Person im Doppelzimmer umfasst sechs Übernachtungen mit Frühstück in den Etappenorten sowie ein Infopaket mit Karte. Gepäcktransfer und Proviantpakete können gegen Aufpreis dazugebucht werden. Weitere Informationen gibt es unter www.paderbornerlandroute.de.
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