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ZEIT FÜR 1001 ABENTEUER

  • Eine Spur Abenteuer aus 1001 Nacht gehört zu einem Oman-Urlaub dazu - etwa bei einem Ausflug in die endlos scheinenden Dünen der Sharqiya Sands. Foto: djd/Sultanate of Oman
  • Eine Tour mit dem Geländewagen durch die abwechslungsreiche Landschaft gehört zu den beliebten Urlaubsaktivitäten. Foto: djd/Sultanate of Oman
  • Wassersportler und Sonnenhungrige kommen in Oman ebenfalls auf ihre Kosten. Foto: djd/Sultanate of Oman
  • Zu den besonderen landschaftlichen Reizen des Sultanats zählen die tief eingeschnittenen Canyons. Foto: djd/Sultanate of Oman
  • Historische Festungen erzählen von der jahrhundertelangen Handelstradition in Oman. Foto: djd/Sultanate of Oman
  • Die Große Sultan-Qabus-Moschee steht täglich außer freitags auch Nicht-Muslimen zur Besichtigung offen. Foto: djd/Sultanate of Oman
  • Das Opernhaus der Hauptstadt Muscat ist einmalig im arabischen Raum. Foto: djd/Sultanate of Oman

Oman lockt mit einer Mischung aus Kultur, Historie, Kulinarik und Natur

(djd). Wer Oman zum ersten Mal besucht, fühlt sich unversehens wie in ein Märchen aus 1001 Nacht versetzt. Das Sultanat am Arabischen Golf ist geprägt durch eine jahrhundertelange Handelstradition, durch die vielfältige Landschaft, die unverwechselbare Kultur - und nicht zuletzt durch die gastfreundlichen Menschen. Ein Urlaub alleine reicht kaum aus, um alle Facetten des Trendreiseziels kennenzulernen. Eines allerdings sucht man hier vergeblich: Der Jagd nach Superlativen und immer höheren Wolkenkratzern, denen sich die Nachbarn in den Vereinigten Arabischen Emiraten verschrieben haben, folgen die Omanis nicht. Stattdessen setzen sie bewusst auf ursprünglichen Charme und den Erhalt ihrer Traditionen, was sich etwa im allgegenwärtigen Weihrauch, in der Architektur oder auch in der landestypischen Küche widerspiegelt.

Quirlige Märkte, weite Sanddünen und grüne Oasen

Dabei ist das Sultanat so vielfältig, dass es den einen "typischen" Oman gar nicht gibt. Die Hauptstadt Muscat mit ihrem quirligen Markt, hier Souk genannt, mit der Großen Sultan-Qabus-Moschee, dem größten Aquarium des Orients und dem Königlichen Opernhaus zeigt ein anderes Gesicht als beispielsweise die beliebte Wüste Sharqiya Sands. Die schier endlos scheinenden Dünen ermöglichen Kamel-ausritte, Jeeptouren, das Boarding über den Sand und vieles mehr. Unterbrochen wird die wüstenähnliche Landschaft lediglich von üppig sprießenden Wadis, grünen Oasen, die über teils jahrhundertealte Wasserleitungen auf traditionelle Weise mit dem wertvollen Nass versorgt werden. Mehrere Jahrhunderte alt sind auch viele Festungsstädte wie etwa Nizwa. Sie liegen an geschichtsträchtigen Knotenpunkten bekannter Handelsrouten.

Fjorde und Canyons gibt es auch im Orient

Ganz anders wiederum zeigt sich das Landschaftsbild im Süden. Rund um Salalah locken weite weiße Strände bei ganzjährig angenehmen Temperaturen zum Entspannen. Musandam wiederum ist bekannt für die Fjorde des Orients - tiefe Einschnitte und steile Klippen, die Meer und Gebirge miteinander verbinden. Beeindruckend ist auch eine Tour zum Grand Canyon des Oman: Das Jebel Shams Gebirge bietet mehrere hundert Meter tiefe Einschnitte. Unter www.experienceoman.om gibt es Informationen zu allen Regionen des Oman, einen Veranstaltungskalender sowie viele Tipps für die individuelle Reiseplanung. Das besondere regionale Klima und die nur dünne Besiedelung machen Oman nicht nur zu einem spannenden Urlaubsziel, sondern auch zum Refugium für eine charakteristische Tier- und Pflanzenwelt. Das Land ist heute die letzte Heimat der arabischen Oryxantilope, des arabischen Leoparden und des Tahr, einer ziegenartigen Gattung.

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