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6 Standorte

Die Radiologie Darmstadt die größte Radiologische Gemeinschaftspraxis Südhessens.

20 Ärztinnen und Ärzte für Radiologie und Nuklearmedizin arbeiten als Gemeinschaft mit dem Ziel, den Patientinnen und Patienten an 6 miteinander vernetzten Standorten an den Orten Darmstadt und Groß Gerau eine sowohl stationäre als auch ambulante radiologische und nuklearmedizinische Versorgung zu bieten. Die Radiologie Darmstadt hat 4 ihrer Standorte in Kliniken und ermöglicht damit die radiologische Versorgung der Patienten auf klinischer wie auf ambulanter Ebene.

Dieses moderne radiologische Konzept erlaubt es, Schwerpunkte in der radiologischen Diagnostik zu setzen. Diese Schwerpunktbildung, die sich auf die 6 Standorte verteilt, ermöglicht eine hohe differenzierte Diagnostik durch die Ärztinnen und Ärzte, unterstützt durch die modernsten und hochwertigsten Geräte. Dies bietet den Patientinnen und Patienten eine klare Diagnose und für eine notwendige Behandlung die Gewissheit durch die Kooperation der Ärzte die bestmögliche gesundheitliche Versorgung zu erhalten:

Alle Standorte sind durch ein zentrales Bildarchiv miteinander vernetzt. Die beschriebenen und aufgrund der Symptome der Patientinnen und Patienten durchgeführte schwerpunktmäßige Diagnostik ist durch diese Vernetzung an allen Standorten abrufbar. So wird eine bessere Kontrolle ermöglicht: bei Krankheitsverläufen oder beim Vergleich von Voruntersuchungen.

Leistungen an unseren 6 Standorten

Alice-Hospital und Kinderklinik Prinzessin Margaret
Cardio-MRT & Cardio-CT
CT- & MR-Angiographie
Virtuelle Koloskopie
Osteoporose-Bestimmung
MR-Mammographie
Mamma-Diagnostik
Kinderradiologie

Fachärztezentrum am Klinikum DA
Ärztehaus am Klinikum
Onkologische, abdominale und
urogenitale Bildgebung
Prostata-MRT
Nuklearmedizin
Schilddrüsendiagnostik

Standort Eschollbrücker Straße
Neuroradiologische Bildgebung
Muskuloskelettale MRT und CT
Digitales Röntgen
Sonographie
Röntgenreizbestrahlung
Digitale Volumentomographie (inkl.
Innenohr und Nasennebenhöhlen)

Agaplesion Elisabethenstift
3 Tesla-MRT
MRT-Defäkographie
Onkologische Bildgebung
Pulmonologische Bildgebung
Unfallchirurgische Bildgebung


Mammographie-Screening-Südhessen
Ärztehaus 4

Bildgebende Brustdiagnostik
Digitale Mammografie
Vakuum-Stanz-Biopsie-Einheit
Digitale Sonographie
MRT-Mammographie
MRT-Biopsie

Kreisklinik Groß-Gerau
MRT, CT Diagnostik sämtlicher Körperregionen
CT-gesteuerte Schmerzbehandlung
(PRT, Facetten, ISG)
Durchleuchtung der Speiseröhre/des Magen-Darm-Traktes
Defäkographie

Die Radiologie Darmstadt ist zertifiziert nach KPQM:
Das Qualitätsmanagement wird erfolgreich umgesetzt, insbesondere betreffend die Patientenversorgung, Praxisorganisation und Qualitätsentwicklung gemäß den Vorgaben des Gemeinsamen Bundesausschusses G-BA, betreffend die Qualitätssicherung für den ambulanten und stationären Bereich des Gesundheitswesens.
Sie ist ebenso zertifiziert als radiologischer Kooperationspartner des Schilddrüsenzentrums und des Darmzentrums Südhessen.

Die Radiologie Darmstadt wurde als akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg ausgezeichnet. Das bedeutet, dass die Radiologie Darmstadt Medizinstudierenden der Universität Heidelberg Gelegenheit gibt, während ihres Studiums in verschiedenen Kursen der Radiologie Darmstadt die Routine-Versorgung mit bildgebender Diagnostik in Theorie und Praxis, sowie die Verknüpfung mit dem medizinischen Alltag kennenzulernen mit besonderem Schwerpunkt der Cardiodiagnostik-Kurse. Dies ist der Beitrag, den die Radiologie Darmstadt gerne als wichtigen und unentgeltlichen Anteil zur medizinischen Zukunftssicherung bieten möchte.
Neben der vorgeschriebenen Qualifikation, Praxisstruktur und Arbeitsspektren, hat sich die Radiologie Darmstadt außerdem verpflichtet, regelmäßig an Fortbildungen der Universität Heidelberg teilzunehmen zur Gewährleistung des neuesten wissenschaftlichen Standards.


Tätigkeitsfelder der Radiologie

Die Radiologie

Bild: Radiologie Darmstadt / Siemens

Die Radiologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Erkennung von Krankheiten mit Hilfe ionisierender Strahlen befasst. Das Ergebnis wird als darstellende bildgebende Diagnostik dem Arzt und dem Patienten zur Verfügung gestellt. Sie ist eine Weiterentwicklung der Röntgendiagnostik, die auch als konventionelle Diagnostik bezeichnet wird. Die häufigsten Verfahren sind:

MRT = Magnetresonanztomografie

Sie ermöglicht eine für den Patienten strahlungsfreie und äußerst aussagekräftige Diagnose. Die wissenschaftlichen Grundlagen: der menschliche Körper besteht hauptsächlich aus Wasser, die Bestandteile des Wassers sind elektrisch geladene Teilchen.

Hier sind es positiv geladene Teilchen, die Protonen, die sich immer ohne äußere Beeinflussung einem Magnetfeld ausrichten. Dieses Magnetfeld kann durch elektromagnetische Strahlung (ohne Strahlenbelastung für den Menschen) von außen verändert werden (Untersuchungssituation). Danach kehren diese Protonen unter Aussendung von Radiowellen in ihren ursprünglichen Zustand zurück. Diese Radiowellen werden gemessen und ermöglichen so eine Beurteilung von Veränderungen des Gewebes im Vergleich zu gesundem Gewebe. Im Gegensatz zur Computertomographie liefert die MRT Schichtbilder mit einer höheren Auflösung.

Schädel MRT Blutgefässe MRT Oberkörper

CT = Computer-Tomografie

Computertomograph

Bild: Radiologie Darmstadt / Siemens

CT = Computer-Tomografie ist ein röntgenologisches Verfahren, bei dem durch Computerverarbeitung Schichtbilder des zu untersuchenden Organs erzeugt werden. Diese Methode ist strahlungsärmer und aussagekräftiger als eine Röntgenuntersuchung.

Mit mathematischen Verfahren können beliebige Schnitte und dreidimensionale Bilder berechnet werden.

3D-CT eines Beckens 3D-CT einer Wirbelsäule CT-Schichtaufnahme eines Schädels

Die Nuklearmedizin

Die Nuklearmedizin nutzt radioaktive Substanzen zu medizinischen Zwecken, d.h. zur Untersuchung und Darstellung von inneren Organen. Radioaktiv bedeutet, dass die Atome instabil sind, die Atomkerne zerfallen unter Aussendung von Strahlen. Diese radioaktiven Substanzen oder auch Radiopharmaka, reichern sich nach der Zufuhr im entsprechenden Organ des menschlichen Körpers an (= radioaktive Markierung). Sie besitzen eine der Untersuchung und dem Stoffwechselvorgang angepasste Abbauzeit. Es wird mit immer mit Substanzen geringer Strahlung gearbeitet. Nebenwirkungen kommen deshalb außerordentlich selten vor. Die radioaktiven Substanzen zerfallen dann langsam unter Aussendung von Strahlen. Die Zerfallsprodukte sind nicht radioaktiv und nicht toxisch und werden vom Körper ausgeschieden.

Im Gegensatz zur anderen bildgebenden Verfahren wie MRT oder CT erhält man mit der nuklearmedizinischen Diagnostik Aussagen über biochemische Vorgänge im Körper. Es werden also sichere und schmerzlose Techniken verwendet, um Erkrankungen im Körper sowohl zu diagnostizieren als auch zu behandeln. Von anderen bildgebenden Verfahren, wie z. B. Röntgen, unterscheidet sich Nuklearmedizin dadurch, dass sie Organfunktionen und -strukturen dokumentiert.

Eine Bildgebung erhält man bei Anwendung der Nuklearmedizin mit der sog. Szintigraphie
Untersuchungen des Skeletts, des Herzens, der Nieren, der Lunge, der Schilddrüsen und der sog. Wächter-Lymphknoten (bei der Diagnostik von Tumoren und deren Ausbreitung)
Man kann mit dieser Methode ebenso Organe oder definiertes Zielgewebe zerstören, z.B. mit der Radioiodtherapie.
Durch Anwendung der Nuklearmedizin erhält der Arzt medizinische Informationen, die anderweitig nicht gewinnbar wären oder chirurgischer Eingriffe bedürften.
Nuklearmedizinische Bildgebungsverfahren sind häufig in der Lage, Abnormitäten sehr früh im Erkrankungsverlauf zu diagnostizieren, lange bevor medizinische Probleme mit anderen diagnostischen Tests offensichtlich werden. Diese Frühentdeckung erlaubt es Erkrankungen früher zu behandeln und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem therapeutisch mehr ausgerichtet werden kann.

https://www.radiologie-darmstadt.de/verfahren/nuklearmedizin/was-sind-nv/

Unsere Patientinnen und Patienten finden bei uns einen medizinischen Kenntnisstand auf hohem Niveau in folgenden Fachdisziplinen:


Die Cardiodiagnostik ist eine fachübergreifende Kooperation zwischen der Radiologie und dem Fachgebiet Kardiologie. Diese Kooperation umfasst die Zusammenarbeit der Radiologen als Experten für die Bildgebende Diagnostik der Kardiologen als Spezialisten für die Behandlung von Herzerkrankungen.
Jeder 4. Bürger leidet unter Bluthochdruck. 400.000 Menschen fallen jährlich einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zum Opfer.
Die Cardiodiagnostik ist eine Herz- und Gefäßdiagnostik, die mittels hochspezialisierter bildgebender Systeme und Computertechnologie sichere Diagnosen liefert. Sie hilft bei der Therapiewahl und unterstützt die Nachsorge.



Bei den durchzuführenden diagnostischen Untersuchungen können eingesetzt werden:
- Das Cardio-MRT, das ambulant und für den Patienten ohne Strahlenbelastung arbeitet.
- das Cardio-CT, das eine strahlenarme und schnelle Untersuchung ermöglicht.
- die MR-Angiografie zur diagnostischen Darstellung von Blutgefäßen (Arterien und Venen) mit den Methoden der Magnetresonanztomographie (MRT).

Die Cardiodiagnostik Darmstadt stellt eine einzigartige Kooperation aus Kardiologie und Radiologie dar. Seit 2010 versorgt die interdisziplinäre Kooperation die Region mittels moderner Herzbildgebung ohne Katheter.

Dieses Konzept hat die Deutsche Röntgengesellschaft als Schwerpunkt-Zentrum für kardiovaskuläre Bildgebung ausgezeichnet und zertifiziert. Diese Zertifizierung verlangt eine differenzierte fachliche Ausbildung des in der Cardiodiagostik tätigen medizinischen Personals. Voraussetzung ist selbstverständlich die technische Ausrüstung, eine ausreichende Anzahl an Untersuchungen des medizinischen Personals, das in kardiovaskulärer Bildgebung ausgebildet und geprüft ist.

Das maximale erreichbare Zertifikat ist die Bezeichnung: ‚Schwerpunktzentrum
Kardiovaskuläre Bildgebung', das der Radiologie Darmstadt von der Dt. Röntgengesellschaft verliehen wurde.
Damit zählt die Radiologie Darmstadt zu den ersten Instituten Deutschlands und ist erstes und bislang einziges Zentrum in Südhessen mit diesem Zertifikat.

http://www.cardiodiagnostik-darmstadt.de/unsere-untersuchungen/koronare-herzkrankheiten/
http://www.cardiodiagnostik-darmstadt.de/unsere-untersuchungen/cardio-mrt/
http://www.cardiodiagnostik-darmstadt.de/unsere-untersuchungen/cardio-ct/
https://www.radiologie-darmstadt.de/fachgebiete/herz-und-gefaessdiagnostik/

Patient mit einer gesunden Aorten-Herzklappe (Kreis) und einer normalen Klappenöffnung (Stern). Dagegen deutlich erkrankte Aorten-Herzklappe mit reduzierter Klappenöffnungsfläche (siehe Mercedes-Stern-artige helle Zone im Kreis)

MRT des weiblichen Beckens


Durch die Vielfalt der verschiedenen Organe und der verschiedenen Krankheitsbilder ist dies eine große Herausforderung für die Radiologen und Nuklearmediziner. Es können so z.B. untersucht werden: Niere, Nebennieren, ableitende Harnwege, Prostata, Magen-Darm-Trakt um nur einige zu nennen.
Die Diagnostik umfasst alle Erkrankungen der genannten Organe wie auch die Tumordiagnostik.

Eine solche Untersuchung wird z.B. mit einem 3Tesla MRT-Gerät durchgeführt und ist auch als Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll, da nicht immer alle Karzinome zu tasten und somit unentdeckt vorhanden sind. Angewendet wird das Verfahren auch unter anderem bevorzugt bei Patienten mit Verdacht auf Prostatakrebs, der zu den häufigsten Krebsarten bei Männern gehört und insbesondere bei Jüngeren aggressiv und schnell metastierend sein kann.

Die Technik des 3Tesla MRT zeichnet sich durch ein extrem starkes Magnetfeld aus und macht so eine extrem verbesserte Detailauflösung und Patientenverträglichkeit möglich. Tumore können auf diese Weise genau lokalisiert und identifiziert werden.

https://www.radiologie-darmstadt.de/spezialverfahren/urogenitale-bildgebung/prostata-mrt-ohne-spule-im-enddarm/


Die Thoraxradiologie befasst sich mit den Organen des Brustraumes (Brustkorb, Herz, Lunge, Blutgefässe). Die Diagnose umfasst das gesamte Spektrum von Lungenerkrankungen, einschließlich der Tumorabklärung.

https://www.radiologie-darmstadt.de/spezialverfahren/lungendiagnostik/


In der Kinderradiologie oder Pädiatrischen Radiologie werden Kinder untersucht vom Frühgeborenen bis zum ‚kleinen Erwachsenen'. Dieser Schwerpunkt der Radiologie erklärt sich daraus, dass die Krankheitsbilder bei Kindern sich in vielerlei Hinsicht von denen Erwachsener unterscheiden. Hier steht natürlich der Strahlenschutz noch mehr im Vordergrund, da der kindliche Organismus sensibler für Strahlen ist. Das Risiko durch Strahlung zu erkranken ist bei Kindern um das Fünfzehnfache höher als beim Erwachsenen. So ist bei den kleinen Patienten alles etwas anders, der Anspruch an die Diagnostik ist ungleich größer. Deshalb werden hier zunächst Untersuchungsmethoden wie Ultraschall oder MRT gewählt. Sollte dennoch eine Röntgenuntersuchung notwendig sein, sind die Kinderradiologen dafür natürlich speziell ausgebildet, die Kinder in der Radiologie gut aufgehoben. Untersucht wird mit minimierter Strahlendosis durch modernste Radiologie-Technik. Ein weiterer Vorteil für Kinder und ihre Eltern: die Räume der Kinderradiologie befinden sich direkt neben der Kinderklinik des Alice-Hospitals.

https://www.radiologie-darmstadt.de/mysite/pdf/Presse/Kinderradiologie_GLH2012.pdf


Die Neuroradiologie umfasst die Diagnostik und die Therapie von Erkrankungen und Veränderungen des Zentralen Nervensystems (ZNS), d.h. von Gehirn und Rückenmark. Die Neuroradiologie ergänzt mit radiologischen Untersuchungstechniken unter anderem die Nachbardisziplinen Neurologie und Neurochirurgie. Sie bietet den Patienten Hilfe und Alternativen in diagnostischer und therapeutischer Hinsicht. Weitere diagnostische Fragestellungen verbinden die Neuroradiologie auch mit den Fächern Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kieferchirurgie und Ophthalmologie (Augenheilkunde).

https://www.radiologie-darmstadt.de/fachgebiete/neuroradiologie/

>>>Brustdiagnostik / Mammadiagnostik



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Die interventionelle Radiologie beinhaltet die Diagnostik und minimal invasive Therapie bei Erkrankungen der großen aortalen Gefäße, der Viszeralgefäße . Dies sind Gefäße der inneren Organe, wie Lunge, Herz, Kreislaufsystem, Magen-Darm-Trakt, Entleerungsorgane, Genitalorgane sowie der übrigen arteriellen und venösen Bauch-Becken-Beingefäße. Aufgrund der nur winzigen Einschnitte in der Haut, durch die diese Eingriffe durchgeführt werden, wird die interventionelle Radiologie auch als "Nadellochchirurgie" bezeichnet. Häufig ist keine Vollnarkose notwendig, der Krankenhausaufenthalt und die benötigte Erholzeit werden für den Patienten verkürzt.

Diese radiologischen Tätigkeiten finden in enger Kooperation und in Absprache mit den teilnehmenden Disziplinen aus Radiologie, Gefäßchirurgie und Angiologie statt, um die optimalen Behandlungsmöglichkeiten für unsere Patienten individuell abstimmen zu können.



>>> Brustdiagnostik/Mammadiagnostik

Bild- und Textquelle: Radiologie Darmstadt

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