Warum die Wechseljahre den Schlaf rauben und was Frauen tun können

Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/Getty Images/Katarzyna Bialasiewicz
(djd). Nachts stundenlang wach liegen – für etwa jede zweite Frau in den Wechseljahren wird das zur belastenden Realität. Hitzewallungen, Grübelgedanken und innere Unruhe stören den Schlaf, weil sinkende Spiegel von Progesteron und Östrogen die Tiefschlafphasen, den Schlaf-Wach-Rhythmus sowie die Melatoninbildung beeinflussen. Betroffene fühlen sich dadurch tagsüber oft erschöpft, gereizt und weniger belastbar. Neben festen Schlafzeiten und abendlichen Entspannungsritualen kann ein pflanzliches Arzneimittel wie Nervoregin Tropfen unterstützen: Hafer und Phosphorsäure werden bei geistiger und körperlicher Belastung eingesetzt, Passionsblume und Hopfen können beruhigen und das Ein- und Durchschlafen fördern. Unter www.nervoregin.de finden sich weitere Hinweise und Alltagstipps.








