Wie Mittelohrentzündungen die kindliche Sprachentwicklung behindern können

Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/Getty Images/ozgurcankaya
(djd). Viele Eltern kennen das: Ohrenschmerzen bei Kindern kommen und gehen. Was jedoch bleibt, wird häufig unterschätzt. Denn wiederkehrende Mittelohrentzündungen können das Hören so beeinträchtigen, dass sich Sprachprobleme entwickeln. Besonders kleine Kinder sind anfällig, da ihre Ohrtrompete kürzer ist und Erreger leichter ins Mittelohr gelangen. Ein Paukenerguss dämpft das Gehör, Sprache klingt wie durch Watte. Studien zeigen, dass dies die Lautunterscheidung erschweren kann. Darum sollte bei typischen Warnzeichen wie Ohrenschmerzen, Unruhe oder Fieber ärztlicher Rat eingeholt werden. Ergänzend kann etwa der Einsatz homöopathischer Präparate wie Otofren die Heilung unterstützen.
Unter www.pflueger.de finden sich mehr Informationen und Tipps, was Eltern noch tun können.








