„Kegeln“ für eine gesunde Schwangerschaft

Schwangere bei Kegel Gymnastik

txn. Ein neues Leben in sich heranwachsen zu fühlen – diese Erfahrung gehört wohl zu den Schönsten im Leben einer Frau. Doch die Veränderungen im weiblichen Körper belasten manche mehr als erwartet. Viele kommen jetzt erstmals mit ihrem Beckenboden in Kontakt, der alle Organe trägt: Diese Muskelschichten sollten rechtzeitig gestärkt werden, um das Baby und auch die Blase zu unterstützen. Dabei helfen die sogenannten Kegel-Übungen – benannt nach ihrem Erfinder Arnold H. Kegel. Sie stärken mit gezieltem An- und Entspannen die Muskulatur.Yoga und Pilates tragen ebenfalls dazu bei, die Körpermitte zu kräftigen und gleichzeitig das Baby positiv anzuregen. mehr…

Wenn der Husten nicht gehen will

Ursachen verstehen und die Beschwerden gezielt lindern
Hustende Frau im Bett
Wenn quälende Hustenattacken nachts den Schlaf stören, sind Maßnahmen gefragt, die den Reiz schnell und gezielt bekämpfen. Foto: djd/A. Nattermann & Cie./lightfieldstudios/123RF

(djd). Er lässt einen nicht zur Ruhe kommen, kribbelt in der Brust und tritt tagsüber wie auch nachts auf: Reizhusten. Anders als produktiver Husten erfüllt er keinen Nutzen – er entsteht durch überempfindliche Hustenrezeptoren, die selbst auf kleine Reize reagieren. „Nach einem viralen Infekt kann es zu einer anhaltenden Überempfindlichkeit kommen“, erklärt Lungenfacharzt Dr. Michael Barczok. Schleimlöser sind hier oft keine Hilfe. Stattdessen können Hustenstiller lindern. Mucosilent gegen Reizhusten etwa wirkt lokal in den Atemwegen statt über das Gehirn und entlastet so die Betroffenen. Ergänzend helfen Maßnahmen wie viel trinken und trockene Raumluft vermeiden. Auch Sport sollte erst dann wieder getrieben werden, wenn der Husten abgeklungen ist. Unter www.mucolsolvan.com mehr dazu.

Neuer Ansatz gegen Rückenschmerzen

Studien zeigen, welche Rolle die richtige Ernährung spielt
Frau steht vom Soaf mit Rückenschmerzen auf.
Wenn jede Bewegung ins Kreuz schießt, wünschen sich die Betroffenen eine schnelle Linderung ihrer Schmerzen. Foto: djd/Basica/PantherMedia/Andriy Popov

(djd.)(hk). Rückenschmerzen sind weit verbreitet: 61,3 Prozent der Deutschen litten laut Robert-Koch-Institut 2021 innerhalb eines Jahres darunter. Häufige Auslöser sind unter anderem Fehl- oder Überbelastungen. Bewegung und Muskelaufbau gelten als wichtigste Gegenmaßnahmen. Doch neuere Studien zeigen, dass auch der Säure-Basen-Haushalt eine Rolle spielt. Säuresensible Schmerzrezeptoren werden bei Übersäuerung aktiv, ein entsprechender Säure-Ausgleich kann Schmerzen lindern. Basenbildend wirken Gemüse, Obst, Kräuter oder Zitrusfrüchte, säurebildend Fleisch, Wurst und Milchprodukte. Wer es einfach mag, kann auf basische Mineralstoffe wie Basica zurückgreifen. Mehr Infos und eine Lebensmitteltabelle bietet www.saeure-basen-forum.de. Bewegung und ergonomisches Arbeiten entlasten zusätzlich.

Damit der Zugang zur Behandlung leichter wird

Digitale psychiatrische Sprechstunde für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Portrait Dr. Christian Utler
„Mit unserer psychiatrischen Online-Sprechstunde ermöglichen wir eine umfassende Versorgung für alle Menschen mit schweren und chronischen psychiatrischen Erkrankungen“, erklärt Dr. med. Christian Utler, Arzt, Psychotherapeut und Geschäftsführer von Valeara. Foto: djd/Valeara/Franklin Berger

(djd). Einer Umfrage zufolge verzichten immer mehr Menschen mit psychischen Erkrankungen auf eine professionelle Behandlung und setzen stattdessen auf Selbsthilfe. Häufig spielen Schamgefühle eine Rolle, hinzu kommt der Mangel an Therapieplätzen. Eine Lösung könnten digitale Sprechstunden sein, die den Zugang zu psychotherapeutischer Unterstützung erleichtern und Hemmschwellen abbauen. Die Valeara-Gruppe, die an zwölf Standorten psychiatrische Institutsambulanzen, Tages- und Fachkliniken sowie Medizinische Versorgungszentren betreibt, hat ihr Angebot um eine psychiatrische Online-Sprechstunde erweitert. Sie richtet sich an Menschen mit schweren und chronischen psychischen Erkrankungen und steht allen Versicherten offen. Die Kosten übernehmen die Krankenkassen, mehr Infos: www.valeara.de.

Diese Vitamine stärken das Immunsystem

Frau vor Obstkorb
txn. In den heimischen Obst- und Gemüsesorten stecken viele der Vitamine, die das Immunsystem braucht, um gut funktionieren zu können. Foto: yanadjana/123rf/Barmenia

txn(hk). Eine bewusste, vitaminreiche Ernährung ist die Grundvoraussetzung, um sich fit zu fühlen und gesund zu bleiben. Doch welche Vitamine sind besonders wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem? Die Details kennt Dr. Thomas Wöhler, Gesellschaftsarzt bei den Barmenia Versicherungen: „Für ein stabiles Immunsystem und starke Abwehrkräfte ist unter anderem Vitamin D wichtig, dass der Körper selbst unter dem Einfluss von Sonnenstrahlung produzieren kann.“

Fehlt die Kraft der Sonne, beispielsweise im Winter, kann Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden, zum Teil auch über frischen Fisch, Speisepilze und Margarine mit Vitamin-D-Zusatz. Ebenfalls wichtig ist Vitamin C, das die Immunabwehr unterstützt und eine Rolle bei der Entgiftung des Körpers spielt. Es ist in vielen heimischen Obst- und Gemüsesorten vorhanden, beispielsweise in Spinat, Grün- und Rosenkohl. Was viele nicht wissen: Rote Paprika ist ein echter Vitamin-C-Booster. Sie enthält mit 140 Milligramm auf 100 Gramm deutlich mehr Vitamin C als eine Orange mit 48 Milligramm. Vitamin E schützt den Organismus, weil es unter anderem für die Bildung von Antikörpern benötigt wird, die als Abwehrzellen gegen Krankheitserreger im Körper vorgehen. Gute Vitamin-E-Quellen sind hochwertige Pflanzenöle und Nüsse. Damit sich unsere Schleimhäute als äußere Barrieren des Immunsystems gut entwickeln können, ist Vitamin A entscheidend. Es wird entweder mit tierischer Kost aufgenommen oder im Körper aus Beta-Carotin gebildet, das beispielsweise in Möhren, Spinat und Rote Bete enthalten ist.

Wichtig zu wissen: Um das Immunsystem mit Vitaminen zu versorgen, reicht eine gesunde und bewusst abwechslungsreiche Ernährung in der Regel aus. Wer darauf achtet, regelmäßig Gemüse, Salate und Obst zu essen, hat schon viel für die eigene Gesundheit getan.

Weitere Infos zur richtigen Ernährung gibt es unter www.barmenia.de.

Tipps gegen Dauerbelastung im Job

Frau vor Laptop
txn. Ständige Erreichbarkeit und steigender Druck im Job führen oft zu Dauerstress. Wer bewusst Pausen einplant und klare Grenzen setzt, schützt sich langfristig.

txn. Der Blick auf die Uhr zeigt längst Feierabend, doch der Berg unerledigter Aufgaben wächst stetig weiter. Immer mehr Beschäftigte übernehmen zusätzliche Tätigkeiten – ohne dafür mehr Zeit zu erhalten. Lehrkräfte pflegen neben dem Unterricht die Schulhomepage, Pflegekräfte betreuen die Social-Media-Kanäle zur Nachwuchsgewinnung. Trotz gleichbleibender Wochenstunden steigt das Pensum, und durch die ständige Erreichbarkeit via digitale Medien verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zunehmend.

Die Pause wird durchgearbeitet, der Feierabend überzogen, die Gedanken kreisen unaufhörlich um den Job – Erholung bleibt aus. Wird der Stress zum Dauerbrenner, kommt es zu starken körperlichen und mentalen Auswirkungen. Konzentrationsstörungen, Schlafmangel und Gereiztheit beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit, der Stresspegel steigt weiter. Je länger die Belastung andauert, desto höher das Burnout-Risiko.

Viele Arbeitnehmer unterschätzen diese Entwicklungen. Stress wird häufig als unvermeidbarer Teil des Alltags hingenommen – und Belastbarkeit sogar als Stärke gewertet. Doch Dauerstress muss nicht zur Gewohnheit werden. Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad, betont: „Wer sich von digitaler Erreichbarkeit nicht unter Druck setzen lässt, gewinnt neben mehr Zeit auch an Resilienz. Ein erster Schritt ist es, feste Pausenzeiten einzuführen und diese konsequent einzuhalten.“

Ein bewusster Umgang mit der eigenen Zeit kann dabei helfen, den Arbeitstag strukturierter und stressärmer zu gestalten. Dazu gehört, realistische Tagesziele zu setzen und Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit zu priorisieren. Die sogenannte Eisenhower-Matrix kann hier als einfaches Hilfsmittel dienen. Auch Zeitfenster für konzentriertes Arbeiten ohne Störungen – etwa durch E-Mails oder Anrufe – erhöhen die Produktivität und schaffen Freiräume.

Regelmäßige Pausen sind essenziell, um neue Energie zu tanken. Bereits fünf Minuten frische Luft oder ein kurzer Spaziergang wirken oft Wunder. Wer am Bildschirm arbeitet, sollte zudem die 20-20-20-Regel beachten: Alle 20 Minuten für 20 Sekunden in 20 Meter Entfernung blicken – das entspannt die Augen. Ebenso wichtig ist es, Grenzen zu ziehen: Diensthandy und E-Mail-Zugang sollten nach Feierabend bewusst ausgeschaltet oder stummgeschaltet werden.

„Auch der Austausch im Team kann Stress reduzieren“, weiß Petra Timm aus langjähriger Erfahrung. „Wer Überlastung frühzeitig kommuniziert, eröffnet die Chance auf Unterstützung oder Umverteilung von Aufgaben.“ Klare Vertretungsregelungen und gegenseitige Rücksichtnahme fördern ein gesundes Arbeitsklima. Wenn möglich, kann auch die Einführung fester Ruhezeiten oder Meeting-freier Tage in der Woche helfen, strukturelle Entlastung zu schaffen.

Letztlich zählen auch kleine Rituale: Ein bewusstes Einläuten des Feierabends, zum Beispiel mit einem kurzen Spaziergang oder einer Tasse Tee, hilft dabei, mental abzuschalten. Wer täglich kleine Auszeiten schafft, stärkt langfristig die eigene Widerstandskraft und bleibt leistungsfähig – nicht trotz, sondern gerade wegen der Pause.

Neue Selbsthilfegruppe zum Thema „Chronische Schmerzen“ trifft sich in Friedberg

Adolfsturm Friedberg
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Wetteraukreis (pdw) Menschen mit chronischen Schmerzen haben in Friedberg eine neue Selbsthilfegruppe gegründet. Sie richtet sich an Betroffene, die sich regelmäßig austauschen und gegenseitig unterstützen möchten. Das erste Treffen findet am 2. Februar statt.

Initiiert wurde die Gruppe von Teilnehmenden einer Gruppentherapie, die den dort erlebten Austausch auch nach Abschluss der Therapie fortsetzen wollten. Ziel ist es, gemeinsam Erfahrungen zu teilen, Wissen zu vertiefen und Strategien für den Umgang mit chronischen Schmerzen im Alltag zu entwickeln.

In den Treffen geht es unter anderem um den Umgang mit Arztbesuchen, Anträgen und Behörden, Therapieangeboten, Medikation, Ernährung, Bewegung und Selbstfürsorge. Bei Bedarf können auch Fachleute eingeladen oder der Austausch mit anderen Schmerz-Selbsthilfegruppen organisiert werden. Ergänzend sind gemeinsame Aktivitäten wie Entspannungs- oder Bewegungsübungen möglich.

Die Selbsthilfegruppe versteht sich als geschützter Raum, in dem Betroffene voneinander lernen und sich gegenseitig stärken können, um ihre Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. Die Gruppe trifft sich ab dem 2. Februar regelmäßig montags von 14 bis 16 Uhr in Friedberg. Der Treffpunkt wird nach Anmeldung mitgeteilt, E-Mail sabinehi3667@gmail.com.

Sicherer Stand im Bad

Mögliche Unfallgefahren beseitigen und Bodenbeläge rutschfest machen

2 Füße auf Fließen im Bad
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(djd). Feuchte Fliesen, Spritzwasser und Seifenreste machen das Bad zur gefährlichen Rutschfalle: Ein falscher Schritt nach dem Duschen, schon fehlt der Halt. Laut Aktion Das sichere Haus passieren jährlich rund 3,2 Millionen Unfälle in den eigenen vier Wänden. Fliesenböden, Flächen vor Dusche und Wanne und die Laufwege zwischen Waschbecken und WC im Bad stellen oft ein Risiko dar. Für Abhilfe sorgt eine nachträgliche Anti-Rutsch-Behandlung, zum Beispiel mit Supergrip: Nach der gründlichen Reinigung des Belags wird ein Konzentrat aufgetragen, das die Oberflächenstruktur dauerhaft griffiger macht, ohne dabei die Optik zu verändern. Die Behandlung wirkt in wenigen Minuten, bei der Neuverlegung des Bodens lassen sich neue Platten vorab behandeln. Unter www.supergrip.de gibt es mehr Details.

Frühlingsschnupfen, nein danke!

Diese Tipps schützen jetzt vor Erkältungsviren

Frau niest
Hatschi! Wenn die Natur erwacht, können Erkältungen und eine Pollenallergie die Nase doppelt belasten. Foto: djd/Hermes Arzneimittel/Image Source/David Ryle

djd). Gerade wenn man denkt, die Erkältungszeit sei vorbei, erwischt einen der Frühlingsschnupfen. Denn jetzt sind die häufigsten Auslöser, Rhinoviren, besonders aktiv. Mit etwas Vorbeugung lässt sich das große Schniefen aber oft vermeiden. Dazu gehört Kleidung nach dem Zwiebelprinzip, um sich für Temperaturschwankungen zu rüsten. Da Erkältungsviren meist über die Nasenschleimhaut in den Körper gelangen, hilft viel trinken, um diese feucht zu halten. Als weitere Abwehrbarriere bietet sich algovir Erkältungsspray an, das einen Schutzfilm auf der Nasenschleimhaut bildet, der Erkältungsviren abfängt. So kann es eine Infektion verhindern, selbst wenn sich bereits erste Erkältungsanzeichen bemerkbar machen – mehr unter www.algovir.de. Auch Bewegung im Freien und Saunagänge fördern die Abwehr.

Power statt Erschöpfung

Neue Kraft tanken mit der richtigen Nährstoff-Balance im Körper


Familienzeit aktiv genießen – mit einer guten Ernährung und gezielter Mineralstoffversorgung gelingt es leichter.
Foto: djd/Basica/PantherMedia/nd3000

djd). Müde, unkonzentriert, antriebslos? Wenn dem Körper Energie fehlt und man sich mit Stresssymptomen und Rückenschmerzen plagt, steckt oft ein gestörter Säure-Basen-Haushalt dahinter. „Unsere typische Ernährung mit viel Fleisch, Brot und Milchprodukten fördert die Säurebildung“, so Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Vormann. Basenreiche Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Keimlinge oder Nüsse können helfen, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Auch basische Mineralstoffe wie Basica aus der Apotheke können gezielt unterstützen. Studienergebnisse der Charité zeigen: Nach vier Wochen steigt die Pufferkapazität des Körpers deutlich. Wichtig sind zudem Stressabbau, Bewegung, Schlaf und ausreichend Flüssigkeit. Unter www.basica.com finden sich weitere Tipps und basenbildende Rezepte.