Hundemüde, aber hellwach

Das Winterschlaf-Paradox und was dagegen helfen kann
Frau liegt schlaflos im Bett
Die lange Dunkelheit im Winterhalbjahr kann Ein- und Durchschlafprobleme fördern. Foto: djd/Diasporal/Pormezz – stock.adobe.com

(djd). Murmeltiere haben es gut: Sie verschlafen einfach den Winter. Wir dagegen schleppen uns oft hundemüde durch die dunklen Tage – und liegen nachts wach. Hinter dem Winterschlaf-Paradox steckt der Lichtmangel: Fehlt morgens die Helligkeit, bleibt der Melatoninspiegel länger erhöht. Tagsüber fühlen wir uns schlapp, während Stress abends das Abschalten erschwert. Helfen können feste Schlafenszeiten und Mikronährstoffe. So kann Melatonin die Einschlafzeit verkürzen, Magnesium trägt zur normalen Funktion des Nervensystems bei. Beides ist kombiniert etwa in Magnesium-Diasporal Pro Schneller Einschlafen mit den Vitaminen B2 und B6. Ebenso wichtig: morgens gezielt Tageslicht tanken, abends das Smartphone weglegen und bei sanftem Licht entspannen.

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