Was wäre, wenn …?

Wie Mama und Papa schon vor Babys Geburt für dessen Gesundheit vorsorgen können
Mutter und Papa mit Sohn am Esstisch
Natürlich hoffen alle Eltern, dass ihr Kind gesund aufwächst – aber viele möchten sich auch für den Notfall vorbereiten.
Foto: djd/Vita 34/Getty Images/Aleksandar Nakic

(djd). Die Kliniktasche ist gepackt, das Kinderzimmer bereit – und mit der Vorfreude wächst auch die Verantwortung. Viele werdende Eltern kennen dieses Gefühl: nichts übersehen und gut für die Zukunft vorsorgen zu wollen. In dieser Phase rückt oft auch Nabelschnurblut und -gewebe in den Blick. Beides enthält Stammzellen, die später medizinisch genutzt werden können, in bestimmten Fällen sogar lebensrettend. Da die Entnahme nur bei der Geburt möglich ist, braucht es eine bewusste Entscheidung im Vorfeld. Anbieter wie Vita 34 bieten hierfür Lösungen an. Tipp: frühzeitig informieren und entsprechende Quellen nutzen.

Unter www.vita34.de beispielsweise gibt es Hintergrundwissen und Einblicke in aktuelle Entwicklungen – auch als Grundlage, um für sich eine stimmige Entscheidung zu treffen.