Die richtige Dosis zur richtigen Zeit

Was bei der Akutbehandlung von Migräne entscheidend sein kann
Junge Frau mit Tabletten und Wassereglas in der Hns
Nicht zu lange warten: Bei Migräne und Kopfschmerzen wirken Medikamente oft schlechter, wenn sie erst spät eingesetzt werden. Foto: djd/Thomapyrin/Getty Images/AsiaVision

(djd). Viele Migränepatienten behandeln ihre Beschwerden zu spät oder zu vorsichtig. Wer erst ein Medikament nimmt, wenn es kaum noch auszuhalten ist, oder aus Sorge vor Nebenwirkungen zu niedrig dosiert, riskiert, dass die Akuttherapie schlechter wirkt. Fachleute raten deshalb, möglichst früh in eine Attacke einzugreifen und die Dosierung nicht zu gering anzusetzen. Hier können Kombinationspräparate mit Koffein wie Thomapyrin sinnvoll sein, da sie sowohl schnell als auch stark wirken.

Auch im Alltag lässt sich vorbeugen: Ein regelmäßiger Schlafrhythmus, ausreichend Flüssigkeit, weniger Stress und ein bewusster Umgang mit persönlichen Auslösern können helfen.

Unter www.kopfschmerzen.de gibt es mehr Tipps sowie Übungsanleitungen zur Stressreduktion. So lassen sich Beschwerden oft abmildern.